Wie leben wir Deutschen und wir Türken miteinander zusammen?

"Bürger in Bewegung - für eine andere Welt" will mit dieser spe­zi­ellen Web­seite jenen Bürgern eine Plattform der Mei­nungs­äu­ßerung bieten, die gern mit ihren Nachbarn zusam­men­leben wollen, auch wenn diese nicht die gleiche kul­tu­relle Iden­tität oder eth­nische Her­kunft auf­weisen wie man selbst.

Oftmals ist dieser gute Wille freund­schaft­licher Atmo­sphäre und nach­bar­schaft­licher Hilfe nicht überall glei­cher­maßen vor­handen. Ent­weder halten Voru­teile oder die eigene kul­tur­urelle Iden­tität von einer offenen Begegnung in der Straße, im Stadtteil oder in der Gemeinde von einem solchen wün­schens­werten Mit­ein­ander ab.

Auf dieser Web­seite sollen jene zu Wort kommen, die opti­mis­tisch in die Zukunft blicken und auch bereits Visionen einer andere Welt, in der Men­schen unter­schied­licher Her­kunft und Ent­wicklung friedlich, freund­schaftlich und sich gegen­seitig respek­tierend zusammenleben.
Zur Beschreibung eines solchen freund­schaft­lichen Zusam­men­lebens ist auch ein anderes Denken erfor­derlich.

Vor­handene " Pro­bleme kann man niemals mit der gleichen Denk­weise lösen, durch die sie ent­standen sind." (Albert Ein­stein)

Grund­satz­papier der Isla­mi­schen Gemein­schaften in Hamburg e.V.:

Muslime in einer plu­ra­lis­ti­schen Gesellschaft

Aus der Satzung der SCHURA e.V. Hamburg

Mit dem Grund­satz­papier Muslime in einer plu­ra­lis­ti­schen Gesell­schaft wurde auf der Mit­glie­der­ver­sammlung vom 18.4.2004 eine gemeinsame Stand­ort­be­stimmung zu Staat und Gesell­schaft in Deutschland und eine isla­mische Begründung von Men­schen­rechten, Demo­kratie, Rechts­staat und Säku­la­rität ver­ab­schiedet. Darüber hinaus gibt es Stel­lung­nahmen zu ver­schie­denen Ein­zel­fragen wie Terror und Gewalt, Anti­se­mi­tismus, Migration und Inte­gration sowie Frauen und Gesellschaft.

Über SCHURA werden von den Mit­glieds­ge­meinden reli­giöse und soziale Akti­vi­täten gemeinsam orga­ni­siert und koor­di­niert. Dies betrifft vor allem den Jugend-​​ und Frau­en­be­reich aber auch gemeinsame Akti­vi­täten während des Fas­ten­monats Ramadan (Vor­träge, Qur´anlesungen, gemein­sames Iftar), des Opfer­festes oder Prophetengeburtstages.
Mehr über die SCHURA Hamburg e.V.


Kul­tu­relle Inte­gration

Mustafa Akca: Tür­kisch. Oper kann das!
Die Komische Oper Berlin bemüht sich, Zuschauer mit tür­ki­schen Wurzeln zu gewinnen

Trip­Kolik - Dönmedi O …
Tür­kische Kultur berei­chert deutsche Kultur - Viele junge Deutsche finden die Lie­bes­lieder ihrer tür­ki­schen Mit­bürger fasci­nierend. Sehen und hören Sie hier.….>

Der Kabe­rettist Hagen Rether in einer Sendung des ZDF
- Wie denken die Deut­schen über die Türken?
- Die Wahrheit über die Muslime in Deutschland?

Muslime - die "Gott-​​​​ Hin­ge­ge­benen"

Ein Beitrag zur Reha­bi­li­tierung einer viel geschmähten Religion

von Roland Rottenfußer

Über meiner Wohn­zim­mertür hängt eine wun­der­schöne Kal­li­grafie in ara­bi­scher Schrift, reicht ver­zierte goldene Buch­staben auf schwarzem Grund, eine Art isla­mi­scher Haus­segen, der die Größe Allahs preist. Mein tür­ki­scher Ver­mieter (und Vor­mieter) hatte mir den Haus­segen über­lassen, nachdem meine Lebens­ge­fährtin und ich bei der Unter­zei­chung des Miet­ver­trags bei einer Tasse tür­ki­schen Kaffees die Schönheit der Schrift­tafel gelobt hatten. Einzige Bedingung: Sie müsste in Ehren gehalten werden, dürfte nie unterhalb der Höhe des mensch­lichen Kopfes auf­ge­hängt werden, da dies der Respekt vor Allah gebiete.
Lesen Sie hier weiter.….>



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